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Warum Lachgas in einer Zahnarztpraxis?

Bereits Millionen Menschen in den USA oder Großbritannien
haben ihre Angst vor zahnärztlichen Eingriffen mit Hilfe von
Lachgas überwunden. Auch Ihre Zahnarztpraxis setzt auf diese
bewährte und sichere Behandlungsmethode – sprechen Sie uns
einfach darauf an!

Was ist Lachgas?
Lachgas wird seit 150 Jahren mit großem Erfolg in der Medizin eingesetzt. Die chemische Bezeichnung ist Distickstoffmonoxid, Stickoxidul oder kurz N2O. Ihr Zahnarzt verabreicht das Lachgas anhand eines speziellen Gerätes. Mit Hilfe eines Mischers, Flowmeter genannt, wird das Lachgas mit Sauerstoff vermischt und Sie atmen das Gemisch über eine spezielle Nasenmaske ein.

Wie wirkt Lachgas?
Sie fühlen sich nach wenigen Atemzügen leicht und entspannt. Dabei verlieren Sie jedoch nie das Bewusstsein und sind während der gesamten Behandlung ansprechbar. Lachgas wirkt gleichzeitig beruhigend, angstreduzierend und schmerzlindernd. Nach der Behandlung verschwindet die Wirkung nach kurzer Zeit und Sie sind wieder verkehrstüchtig.

Wie sicher ist die Lachgassedierung?
Die zahnärztliche Sedierung mit Lachgas ist eine sehr sichere Behandlungsmethode und gehört in vielen Ländern schon lange zum Alltag. Dies zeigt sich am Beispiel USA, wo die Behandlung mit Lachgas zum selbstverständlichen Standard in den meisten Zahnarztpraxen gehört.

Aufgrund der hohen Patientensicherheit eignet sich diese Behandlungsmethode auch hervorragend für Kinder.

Ihre Vorteile der Lachgas-Sedierung auf einen Blick:
• Behandlung bei tiefer Entspannung und innerer Ruhe
• Schmerzempfinden wird reduziert
• Lachgas-Sedierung bietet höchste Sicherheit
• Auch für Kinder geeignet
• Verkehrstüchtig nach kurzer Zeit

 

Lachgassedierung
Lachgassedierung
Lachgassedierung